Neurodiversität als Chance bei der Jobsuche und Arbeit

Viele Jobsuchende haben Neurodiversität nie zuvor gehört, obwohl sie selbst neurodivergent sind. Eventuell beschäftigen sie sich erst kürzlich mit ADHS oder Autismus als Erwachsener, weil sie selbst oder ihr Umfeld feststellt, dass sie irgendwie anders sind. Sie passen nicht in die klassischen Jobs. Nicht selten sind sie am Rande ihrer Kräfte und wollen oder müssen sich beruflich neu orientieren. Der bisherige Job war zu belastend. Oder waren es vielmehr die Arbeitsbedingungen, unter denen sie ihre Fähigkeiten nicht entfalten und somit nicht die erwarteten Leistungen bringen konnten? Früher oder später fragen sich neurodivergente Menschen: Was ist bloß los mit mir? In diesem Artikel möchte ich Menschen eine Perspektive geben, die sich anlässlich ihrer beruflichen Suche mit sich selbst, ihren Bedürfnissen und Vorstellungen beschäftigen und sich nach einem erfüllten Beruf sehnen. Dazu teile ich sowohl meine eigene Erfahrung mit Neurodiversität als auch meine Erfahrung mit neurodivergenten Klienten im BewerbungsCoaching.

Was versteht man unter Neurodiversität?

Neurodiversität ist ein Begriff, der zunächst einmal die Vielfalt der menschlichen Gehirne beschreibt. Unsere Gehirne unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise und ihren Fähigkeiten ebenso wie unsere Augenfarben oder andere äußere Merkmale. Während wir äußere Unterschiede oft auf den ersten Blick erkennen, benötigt es für das Bemerken von Neurodiversität allerdings eine besondere Aufmerksamkeit.

Neurodiversität im engeren Sinne, wie der Begriff u. a. von Judy Singer geprägt wurde und allmählich auch populär wird, stellt die Begriffe neurotypisch und neurodivergent gegenüber. Neurotypisch beschreibt die gesellschaftlich als normal betrachtete Funktionsweise von Gehirnen. Neurodivergent hingegen umfasst Funktionsweisen des Gehirns, die von der Norm abweichen. Dazu gehören Diagnosen wie Autismus, ADHS, Legasthenie, Dyskalkulie, Tourette-Syndrom oder auch HSP, für die es keine Diagnose gibt, da sie kein Krankheitsbild darstellt. Mit dem Begriff der Neurodiversität soll der Fokus weggelenkt werden von Krankheit und Einschränkung in Richtung Anerkennung gesellschaftlicher Diversität und dem Bewusstwerden sowie Integrieren von Besonderheiten, die im Zusammenwirken einer diversen Gesellschaft Vorteile ergeben.

Neurodiversität erscheint wie eine Krankheit

Ich selbst dachte lange Zeit, dass ich einfach eigenartig oder kauzig sei. Als ich vor vielen Jahren das erste Mal von der Hochsensiblen Persönlichkeit (HSP) hörte, dämmerte es mir: Minderheiten wie diese wissen zunächst einmal nicht, dass es einen Begriff für ihre Besonderheiten in der Persönlichkeit gibt und fühlen sich daher auch nicht einer Gruppe zugehörig, sondern vielmehr sonderbar, manchmal sogar ausgegrenzt und einsam. Was bei mir damals die Beschäftigung mit HSP ausmachte, ist für andere das Entdecken von ADHS oder Autismus.

Waren die Test- und Diagnoseverfahren lange Zeit nur auf Kinder ausgelegt, werden mittlerweile mit neuen Verfahren auch viele Erwachsene spät diagnostiziert. Spät bedeutet, dass diese Menschen schon ihr ganzes Leben lang mit ihrer Neurodiversität leben, da diese angeboren ist und nicht erst später erworben wird. Doch statt einer neurodivergenten Diagnose wird insbesondere Frauen eher eine Depression bescheinigt, die sich durchaus aus einer nicht festgestellten Neurodiversität ergeben kann, weil sich diese Menschen viel zu sehr mit Anpassung an ihr nicht passendes Umfeld beschäftigen, als mutig und selbstbestimmt ihr eigenes Leben so zu gestalten, dass es zu ihrer Persönlichkeit und ihren Bedürfnissen passt.

Woher weiß ich, ob ich neurodivergent bin?

Da Neurodiversität keine Krankheit ist, gibt es dafür auch keine Diagnose. Stattdessen gibt es Selbst-Tests, die in der Regel kostenlos sind. Aus dem BewerbungsCoaching weiß ich, dass es nicht selten zu ärztlichen Diagnosen wie Burnout oder Depression kommt und die Ursachen dahinter zumindest teilweise darin zu finden sind, dass die Klienten sich ihrer Neurodiversität nicht bewusst waren. Somit sind sie weder sich selbst ihrer Bedürfnisse bewusst gewesen, noch ist ihr Umfeld auf ihre Bedürfnisse ausreichend eingegangen. Wenn Du herausfinden möchtest, ob Du neurodivergent bist, kannst Du folgende kostenlose Tests probieren:

  • Zensitively bietet eine erste, angeblich psychologisch fundierte Einschätzung zu verschiedenen Aspekten der Neurodiversität
  • Deenz-Skala bietet eine einfache Einschätzung auf der Neurodiversitätsskala mit angeblich wissenschaftlichem Hintergrund
  • Exceptional Individuals bietet zahlreiche Detail-Tests zu verschiedenen Aspekten von Neurodiversität
verschiedene, bunte Knöpfe mit vielfältigen Formen
Neurodiversität steht zunächst für die Vielfalt der menschlichen Gehirne und der damit verbundenen unterschiedlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen. Neben neurotypischen Menschen gibt es neurodivergente, die sich von der Masse abheben. Quelle: Foto von Daniel auf Unsplash

Neurodiversität in der Jobsuche

Auch wenn Indeed eigentlich eine Jobbörse ist, nutze ich sie gerne, um zu testen, inwiefern ein bestimmtes Thema im Arbeitsmarkt präsent ist. Wenn Du bei Indeed „Neurodiversität“ als Suchbegriff eingibst, kommen immerhin einige Jobangebote von Arbeitgebern, die Neurodiversität ausdrücklich erwähnen. Dabei geht es überwiegend nicht um das Jobprofil, sondern vielmehr um die Rahmenbedingungen, die ein Arbeitgeber bietet. Hier wird Neurodiversität beispielsweise im Kontext der Gleichbehandlung geäußert: „Wir sind ein Arbeitgeber der Chancengleichheit. Alle Bewerber werden ohne Rücksicht auf Alter, ethnische Zugehörigkeit, Religion, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität, Familien- oder Elternstatus, nationale Herkunft, Veteranenstatus, Neurodiversität oder Behinderung für eine Einstellung berücksichtigt.“ Ein anderes Beispiel zeigt, dass Du mit Neurodiversität sogar besondere Unterstützung im Bewerbungsverfahren erhältst: „Wenn du mit Behinderungen, chronischen Krankheiten oder Neurodiversität lebst, teile uns dies gerne mit, wenn du möchtest, damit wir dich während des Bewerbungsverfahrens angemessen unterstützen können.“ Auch wenn die Ergebnisse zum Suchbegriff „Neurodiversität“ bei Indeed noch nicht in die Tausende gehen, darf es doch Mut machen, uns als neurodivergente Menschen zu zeigen – und das bereits beim Bewerben.

Berufliche Neuorientierung für neurodivergente Persönlichkeiten

Im Coaching erlebe ich neurodivergente Klienten oft erschöpft und frustriert. Sie fühlen sich mit ihren besonderen Bedürfnissen in der „normalen“ Arbeitswelt nicht gesehen. Das ist nicht weiter verwunderlich, da unsere Gesellschaft im privaten wie beruflichen Leben auf neurotypische Menschen ausgerichtet ist und auf die Bedürfnisse von neurodivergenten Menschen nicht oder nur unzureichend eingeht. Jedoch solltest Du Dich mit Deiner Neurodiversität nicht abwerten, als falsch empfinden oder einem äußeren Anpassungsdruck zu sehr nachgeben. Werde Dir vielmehr bewusst, was Dich ausmacht, welche Deiner Bedürfnisse im beruflichen Alltag Berücksichtigung finden müssen, damit Du Deine Potenziale entfalten und bestmögliche Leistungen erbringen kannst. Dann wird es ein Gewinn für beide Seiten. Wähle Dir daher Deine Tätigkeit, Dein Arbeitsumfeld und die Rahmenbedingungen bewusst aus oder erschaffe sie Dir selbst (im Sinne des Job Crafting). Warte nicht darauf, dass der passende Job um die Ecke kommt, sondern sei proaktiv. Nutze Dein Netzwerk, baue Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern auf oder verändere Deinen aktuellen Job so, dass er Dir guttut.

Neurodiversität: Arbeitsumfeld entscheidend für Leistungsfähigkeit

Als ich noch in der Bank arbeitete, hatte ich meine Probleme mit unflexiblen Arbeitszeiten und Mehr-Personen-Büro. Zudem unterbrachen mich meine Kollegen fortlaufend bei meiner Arbeit, um mir weitere Aufträge zu geben oder nur mal eben schnell eine Bemerkung loszuwerden. Was ich jedoch sehr gut konnte, waren Datenanalyse und -korrektur, Dokumentation und Prozessoptimierung.

Im Laufe der Jahre arbeitete ich kontinuierlich an Verbesserungen meines Jobs: Ich bekam den hintersten Schreibtisch in einer Büronische, an dem ich mehr Ruhe hatte. Ich kommunizierte meinen Kollegen, dass ich zu Fokuszeiten nicht gestört werden wollte, aber anschließend gerne auf sie zukam, um neue Arbeitsaufträge in Ruhe zu besprechen und anzunehmen. Ich zog mehr Arbeiten an mich, die mir lagen, und konnte dadurch andere Aufgaben, die weniger meinen Fähigkeiten entsprachen, an Kollegen abgeben. An den Arbeitszeiten änderte sich leider nur wenig, doch ich legte mir in die frühen Morgenstunden jene Aufgaben, die wenig Konzentration benötigten und begann nach der Frühstückspause mit den anspruchsvolleren Aufgaben. Auch wenn ich damals noch nichts von Job Crafting wusste, schuf ich mir selbst meine optimalen Arbeitsbedingungen.

Großraumbüro ist selten etwas für neurodivergente Menschen
Menschen mit Neurodiversität fühlen sich im Großraum oft fehl am Platz und können sich schlechter konzentrieren.
Quelle: Foto von LYCS auf Unsplash

Job Crafting als Chance für neurodivergente Menschen

Als ich mich dann selbständig machte, kreierte ich mir genau den Tagesablauf, der meiner Natur entsprach: Ich schlief morgens etwas länger, machte mich dann an kreative Aufgaben mit Zeit und Ruhe und am Nachmittag arbeitete ich mit Klienten. Am Abend saß ich dann durchaus auch mal länger an administrativen Tätigkeiten. Vor ein paar Jahren entdeckte ich dann das Homeoffice für mich. Dank Corona konnte ich komplett auf Online-Coaching umstellen, sparte mir die Unterhaltung eines externen Büros sowie die Pendelzeiten dorthin. Seitdem genieße ich die Freiheit, mit meinem Notebook von überall auf der Welt mit Internetzugang zu arbeiten, sofern ich dies möchte.

Auch bei der Suche nach einer Teilzeit-Anstellung war für mich einer der wichtigsten Aspekte, vollständig remote, also im Homeoffice, arbeiten zu können. Tatsächlich habe ich genau mit diesen Suchbegriffen (und zunächst auch keinen weiteren) meinen Job gefunden. Natürlich waren für die Jobauswahl auch die Aufgaben selbst wichtig, doch ich stellte bewusst die Rahmenbedingungen vorneweg.

Ich könnte noch viele Punkte mehr nennen, wie sich meine Arbeit und die Rahmenbedingungen im Laufe meines Berufslebens verändert haben. Doch kann ich guten Gewissens sagen, dass meine Arbeit, wie sie jetzt ist, das Ergebnis bewusst gewählter Veränderungen und schrittweiser Anpassungen ist. Mit meiner Neurodiversität habe ich mir auf diese Weise ein berufliches Wirkungsfeld geschaffen, das optimal zu mir, meinen Bedürfnissen und auch zur aktuellen Lebenssituation innerhalb meiner Familie passt. Und gerade für Menschen mit Neurodiversität sehr wichtig: Ich erlebe Sinnhaftigkeit und Selbstwirksamkeit bei der Arbeit.

Mit Neurodiversität einen gesellschaftlichen Beitrag leisten

Auch wenn ich nun viel über mich und meine Bedürfnisse geschrieben habe, geht es bei der Gestaltung des eigenen Jobs und der Arbeitsbedingungen keinesfalls nur um mich. Sehr wohl will ich einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Tatsächlich sind es sichtbare, positive Veränderungen, die mich für meine Arbeit belohnen und motivieren. Durch für mich bestmögliche Arbeitsbedingungen kann ich meine Potenziale bestmöglich entfalten, mich bestmöglich einbringen und auch bestmögliche Leistungen bringen. Das wiederum schätzen meine Klienten genauso wie mein Arbeitgeber. Somit liegt die Berücksichtigung meiner persönlichen Bedürfnisse – seien sie neurodivergent geprägt oder nicht – auch im Interesse meines Umfelds. Es gewinnen also alle dabei.

Neurodiversität in der Bewerbung

Beim Bewerben ist es mehr als hilfreich, über die Vorteile der eigenen neurodivergenten Persönlichkeit für den Arbeitgeber, die Vorgesetzten, die Kollegen oder die Kunden zu sprechen. Das bedeutet nicht unbedingt, explizit Neurodiversität erwähnen zu müssen, sondern sich gezielt mit den Vorteilen an den Arbeitgeber zu wenden, die die eigenen Eigenschaften im konkreten Job hervorbringen.

Die Wahrscheinlichkeit eines erfüllten Arbeitsverhältnisses steigt allerdings schon bei der bewussten Wahl von Arbeitgeber, Job und Arbeitsbedingungen. Hierauf sollte ein besonderer Fokus gelegt werden – nicht nur bei neurodivergenten Bewerbern. An anderer Stelle gehe ich ausführlich darauf ein, wie Du den richtigen Arbeitgeber für Dich findest oder Jobangebote gezielt analysierst.

Neurodivergent ist eigenartig

Egal ob neurotypisch oder neurodivergent – ob persönliche Eigenschaften Stärken oder Schwächen sind, entscheidet der Kontext. Natürlich gibt es Eigenschaften einer Persönlichkeit, die eher eigenartig erscheinen. Je seltener eine Eigenschaft gesellschaftlich auftritt, desto eigenartiger kommt sie uns vor. Das ist per Definition auch bei neurodivergenten Menschen der Fall, schließlich sind sie gegenüber den neurotypischen in der Minderheit. Und Minderheiten fallen unserem Gehirn als „Anomalien“ ohnehin als sonderbar auf – leider auch häufig negativ. Aus dieser Ecke herauszukommen und vielmehr eine Marktnische mit Chancen zu besetzen, ist die besondere Herausforderung von Menschen mit Neurodiversität.

Frau mit blauer Haut in rotem Busch wirkt eigenartig
Weil neurodivergente Menschen gegenüber neurotypischen in der Minderheit sind, fallen sie in der Gesellschaft als eigenartig auf. Quelle: Foto von Daniel auf Unsplash

Häufige Stärken von neurodivergenten Menschen im Jobumfeld

Für ein selbstbewusstes Auftreten im Berufsleben ist es wichtig, sich als Person mit Neurodiversität zunächst besonderer Eigenschaften bewusst zu werden, welche bei neurotypischen Menschen weniger ausgeprägt sind. Je nach Kontext, Aufgabe und Arbeitsbedingungen können diese Eigenschaften durchaus besondere Stärken sein. Hier sind einige Beispiele für Stärken, die sich aus der Neurodiversität ergeben können:

  • Kreativität und innovative Denkansätze: Viele neurodiverse Personen bringen neue Perspektiven und außergewöhnliche Ideen ein.
  • Detailgenauigkeit: Besonders Menschen mit Autismus haben eine hohe Aufmerksamkeit für Details.
  • Wahrnehmung von Mustern: Besonders bei Menschen im Autismus-Spektrum ist die Fähigkeit, Muster in Daten oder Verhalten zu erkennen, stark ausgeprägt.
  • Hyperfokus und Ausdauer: Sie können sich intensiv auf eine Aufgabe konzentrieren und bleiben bei entsprechender Motivation ausdauernd bei der Sache.
  • Schnelles Lernen und Abrufen von Wissen: Neurodivergente Menschen können oft schnell neue Informationen aufnehmen und anwenden.
  • Empathie: Einige neurodiverse Personen haben eine starke Fähigkeit, die Gefühle anderer zu verstehen und darauf einzugehen.
  • Hohe Problemlösungsfähigkeiten: Sie können kreative und unkonventionelle Lösungsansätze für komplexe Probleme finden.
  • Gutes Gedächtnis: Einige neurodivergente Personen haben ein ausgezeichnetes Langzeitgedächtnis.
  • Spezialwissen: Sie können sich tief in bestimmte Interessensgebiete einarbeiten und Expertenwissen erlangen.
  • Ausgeprägter Gerechtigkeitssinn: Viele haben ein starkes Bewusstsein für Fairness und soziale Gerechtigkeit.
  • Hartnäckigkeit und Ausdauer: Sie geben nicht leicht auf und arbeiten hart daran, ihre Ziele zu erreichen.
  • Analytische Fähigkeiten: Einige neurodivergente Menschen sind besonders gut darin, analytisch und logisch zu denken.

Weitere Infos und Links zu Neurodiversität im Job

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